• Geburt 1935

    • Geboren in den Vorjahren des Krieges, in sehr schweren wirtschaftlichen Verhältnissen in Mülheim – obwohl der Vater gerade Arbeit gefunden hatte: Beim Bau des Flughafens von Mülheim an der Ruhr, der im selben Jahr begann.
  • Juegnd und Schule

    • Immer wieder schwärmte Erika von den unbeschwerten Kindheitsjahren, obwohl der Krieg sie schnell einholte. Die schweren Luftangriffe der Jahre 1943 und 1944 auf Mülheim an der Ruhr blieben ihr bis zum Schluss in schrecklicher Ersinnung. Kriegsfilme konnte und wollte sie nicht sehen, Das Buch „Der Brand“ von Jörg Friedrich hat sie monatelang beschäftigt. Ihr Schuljahre verbrachte sie am Klostermarkt, nach dem Tod des Vaters im Jahre 1944 musste sie allerdings bald Geld verdienen.
  • Berufliches Leben

    • Erike fand direkt nach der Volksschule Arbeit bei der Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft. Dort verbrachte sie die Jahre bis zu meiner Geburt – später war Sie „Hausfrau und Mutter“. Allerdings war sie auch viel mehr als das. Ihr ehrenamtliches Engagement in der Nachbarschaftshilfe und in gleich 2 Sportvereinen war ihr immer sehr wichtig.
  • Der Tot

    • Eine kurze, aber schwere Infektionskrankheit hat Erikas Leben viel zu früh beendet. Wir vermissen Sie und bedanken uns bei dem Pflege und Ärzteteam des St. Marien-Hospitals für die tolle Versorgung.

      Erikas Lebensmotto wird uns immer begleiten: In der Ruhe liegt die Kraft.

Kerzen für Erika

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Spenden

Erika hat sich Spenden zu Gunsten von Deutscher Caritasverband e.V. gewünscht.

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unendlich 2019